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Altersgerecht wohnen: Wohnkonzepte mit Zukunft

Bedürfnisse wandeln sich: Wie will ich im Alter wohnen und leben? Es macht Sinn, Verbesserungen - etwa durch Umzug - dann anzustoßen, so lange ich physisch und psychisch noch in der Lage dazu bin, statt andere für mich (nicht immer in meinem Sinne) entscheiden zu lassen. Etwas, das auch gilt, wenn ich in vertrauten Umfeld von Haus oder Wohnung bleibe, aber diese - zum Beispiel mit einem Seniorenbett - altersfest mache und seniorengerecht umbaue. Wohnmodelle für Senioren gibt es viele, aber welches für mich passt, erfordert die Antwort auf Fragen wie: Mit wem will ich wo leben, um möglichst lange selbstständig und agil zu bleiben? Was kann oder will ich bezahlen? Dabei ist nur eine Wohn- und Lebensform zukunftsfest, die auch dann trägt, wenn Pflegebedürftigkeit eintritt - das Fortbestehen gewachsener oder ein Neuschaffen sozialer Netze eingeschlossen.

Gegen Einsamkeit im Alter scheint ein Kraut gewachsen - namens Wohngemeinschaft: Sich gegenseitig helfen, gemeinsam kochen und essen, Musik- und Spieleabende - ein Konzept, das allerdings Typ- und Sache persönlicher Kompromissbereitschaft ist. Der Vorteil: Mitbestimmung und Austausch regen an, halten aktiv und flexibel. Auch finanziell kann sich die Senioren-WG lohnen: Wohn- und Lebenshaltungskosten sinken, wo man gemeinsam lebt - nicht selten bleibt Spielraum, etwa für eine Haushaltshilfe. Sie verfügen über eine offene, kommunikativer Grundeinstellung und können sich vorstellen, mit anderen älteren Menschen ähnlicher Interessen bei Sympathie genau dieses Modell zu (er-)leben? Hier finden Sie weitere Informationen und Kontaktoptionen (Link: http://seniorenwg-gold.de).

Spezielle Pflege-WG

Was, wenn Sie in der Senioren-WG pflegebedürftig werden? Handelt es sich dabei um eine Pflegewohngemeinschaft (Pflege-WG), müssen Sie nicht ins Pflegeheim wechseln: Kranken- bzw. Pflegekassen informieren zu Kostenübernahme und Zuschüssen; laut Pflege-Neuausrichtungsgesetz (Link: http://www.pflegewiki.de/wiki/Pflege-Neuausrichtungsgesetz) sieht das neue Pflegeversicherungsrecht neue Möglichkeiten finanzieller Förderung vor. Unter Experten gilt die familienähnliche Wohn-Pflege-Gemeinschaft als ein Zukunftsmodell: Vier bis zwölf Bewohner werden 24 Stunden täglich und vor Ort von ambulanten Pflegekräften persönlich intensiv betreut (gute Betreuungsschlüssel vorausgesetzt). Ein Modell, das Selbstständigkeit und Mitbestimmung fördert. Leider werden bislang aus Fördergeldmangel bevorzugt Senioren mit hohen Pflegestufen dort aufgenommen. Verbesserungsbedürftig - denn gerade die Stufen 0 und 1 profitieren von der Pflege-WG, die eigentlich den Schwerpunkt der Alltagsbewältigung setzt! Wo werden Sie fündig? Oft verwalten Angehörige die Pflege-WG in Eigenregie, aber immer mehr karitative und privatwirtschaftliche Träger treten hier auf den Plan.

Alt und Jung unter einem Dach: Mehrgenerationenhäuser

Sich nach Art der Großfamilie von einst gegenseitig unterstützen: Senioren, die eigenständig bleiben, aber nicht allein alt werden möchten, haben das Mehrgenerationenhaus für sich entdeckt: Jeder lebt in seinem eigenen barrierefreien Wohnbereich einschließlich Seniorenbett, aber nutzt Garten, Aufenthaltsräume oder Bibliothek etc. gemeinschaftlich. Ein Zwang, an den selbstorganisierten Veranstaltungen teilzunehmen, besteht zwar nicht, aber Abschotten ist auch nicht erwünscht: Oft gehen Balkon oder Terrasse zu einem Innenhof oder Gemeinschaftsgarten, wie z. B. beim Mehrgenerationen-Wohnprojekt Allmeind in Regensburg (Link: http://allmeind.de/). Wer lebt in diesen vereinsgeleiteten, gemeinnützigen und in kirchlicher Trägerschaft entstehenden Wohnprojekten? Neben Senioren auch Familien, Alleinstehende oder jüngere Paare - von 1 bis 100! Weil der Beitrag jedes Einzelnen wichtig ist, findet sich stets jemand, der bei Hilfebedarf mit zupackt. Es sei denn, es geht um körperliche Pflege - das ist Sache des angeschlossenen Pflegedienstes. Neugierig? Wer den Ruhestand in einem Mehrgenerationhaus verbringen möchte, sollte dies sehr frühzeitig entscheiden - um als Teil des neuen sozialen Netzes unter den Bewohnern mitzuwachsen. Um die neuen Nachbarn nicht mit übersteigerten Erwartungen zu überfordern, sollte sich das neue Domizil jedoch in der Nähe von Freunden und Verwandten befinden. Wohnprojekt gesucht? Beim Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. auf (Link: http://www.fgw-v.de), unter (Link: http://www.megewo.de) oder auf (Link: http://www.wohnprojekte-portal.de). Über staatliche Fördermöglichkeiten informieren die Sozialministerien der Bundesländer.

Zu Hause bleiben: Altersgerecht, bis zum Seniorenbett!

Wer im vertrauten Umfeld bleiben möchte, muss Haus oder Wohnung altersgerecht umgestalten - und jeden Raum einschließlich barrierefreiem Zugang dazu unter die Lupe nehmen: Welche (auch baulichen) Veränderungen sollen meinen Alltag künftig erleichtern? Dies schließt auch das Umfeld des Wohnbereichs ein, wie etwa den Einbau eines Personenaufzuges (Link: http://www.pflegebetten-24.de/pflegebetten-pflege-ratgeber/pflegebett-wohnumfeldverbesserung-was-wird-bezuschusst). Aber gehen wir einfach in eine bereits seniorengerechte Wohnung hinein: Ihr altersgerechter, schnell verlegter Linoleumbelag ist robust, aber elastisch und pflegeleicht - der Rollator gleitet mühelos entlang. Im Wohnzimmer liegt - ebenfalls pflegeleicht und preiswert - trittschallgedämmtes Laminat in wohnlicher Optik, darauf ein - nicht zu voluminöser, aber anheimelnder - Teppich mit Antirutschbeschichtung an der Unterseite, das Mobiliar erfreut mit erhöhten Sitzflächen. Im Bad wurden neue rutschfeste Fliesen der Bewertungsgruppe B verlegt; überall sorgen Haltegriffe für Sicherheit - etwa um zum WC mit Toilettensitzerhöhung oder in die bodengleiche Dusche zu gelangen (Link: http://www.seniorenbett.org/seniorenbetten-blog-tipps-fuer-pflegende/seniorengerecht-wohnen-kleine-massnahmen-grosse-wirkung).

Schlafzimmer: Seniorenbetten, Nachtschränke & Co.

Überall kommt auch der Rollstuhl mühelos durch die verbreiterten Türen, auch ins Schlafzimmer: Es werde Licht! Der Schalter wurde auf erreichbare Höhe versetzt, zusätzlich lässt sich die Deckenlampe sogar im Liegen löschen. Ein elektromotorisches, in Höhe und Lattenrost vielfach verstellbares Seniorenbett, zum Beispiel Pflegebett Regia von Burmeier, dominiert den Raum mit ansprechender Wohnlichkeit, umgeben von ebenfalls multifunktionalem Mobiliar wie Nachtschrank oder Betttisch in passender Designoptik. Die richtige Matratze lässt ergonomisch gesund schlafen. Und zur Nachtzeit? Streut ein Dimmer gedämpftes Licht - oder Sie aktivieren die Unterbettbeleuchtung von Pflegebett Regia per Handschalter.
Zum Thema weiterlesen? Im Serviceportal des Bundesfamilienministeriums auf (Link: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Aeltere-Menschen/zuhause-im-alter.html). Spaß an einem virtuellen Wohnungs-Rundgang? Auf (Link: http://www.serviceportal-zuhause-im-alter.de).

Warum Ins Seniorenheim wechseln?

Zum Beispiel, weil medizinische Versorgung dies notwendig macht. Seniorenheim finden? Über die Datenbanken der Weißen Liste können Sie sich freie Plätze anzeigen lassen und sich über Pflegeschwerpunkte, Service und Kosten informieren (Link: https://www.weisse-liste.de/de/pflege/pflegeheimsuche/). Auch über die Suchfunktion "Wohnen im Alter" des Deutschen Seniorenportals können Sie nach Pflegeheimen in Ihrer Nähe suchen. Anschließend sollten Sie nicht nur den Internet-Auftritt der Einrichtungen Ihrer engeren Wahl eingehend studieren und das Info-Material sichten, sondern sich auch vor Ort umsehen, eine vorbereitete Checkliste unter dem Arm: Diese hilft, sich über die eigenen Ansprüche an die Einrichtung klar zu werden und im Beratungsgespräch relevante Aspekte - zum Beispiel Betreuungsschlüssel, Speiseplan oder Aktivitäten zu erfragen.

Betreutes Wohnen

Selbstständig leben und den Haushalt führen, aber im Bedarfsfall rund um die Uhr - über einen in der Wohnung befindlichen Hausnotruf - auf schnelle Hilfe zurückgreifen können bzw. sich vorübergehend ambulant pflegen lassen: Betreute Wohnanlagen (unterliegen Mietrecht, nicht Heimgesetz) bieten diese Sicherheit und in der Regel auch Möglichkeiten der Begegnung durch Gemeinschaftsräume - mit Veranstaltungen, Treffen und Feiern. Zum per Pauschale bezahlten Grundservice (Betreuungskraft und Notruf) lassen sich meist weitere Dienste wie ein Hausmeisterservice für Wartungsarbeiten, Fahrdienste oder Essen auf Rädern zubuchen. Was betreutes Wohnen kostet, hängt auch davon ab, ob es sich um freifinanzierte oder öffentlich geförderte Seniorenwohnungen handelt. Sichten Sie den entsprechenden Vertrag: Dieser sollte alle Leistungen mit Kostenangabe verständlich und vollständig aufführen; Miet- und Betreuungsvertrag zu koppeln ist dabei zulässig.

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