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Gut wohnen im Alter: Mit qualifizierter Wohnberatung!

Sie sind anders, die neuen Alten! Es sind die Ansprüche an das eigene Wohnen, die sie von der Generation davor unterscheidet: Ein schönes Plätzchen im Seniorenstift genügt nicht, denn man will sich nicht "wohnen lassen", sondern Wohnen selbstbestimmt gestalten. Und pflegt dabei eine große Bandbreite an Lebensstilen. Gemeinsamer Nenner: Ob Lebensabend in der eigenen Wohnung inklusive Seniorenbett oder als Teil eines Gemeinschafts- oder Generationenprojekts - die neuen Senioren entscheiden selbst, mit wem und wie sie den Alltag gestalten. Damit dies gelingt, macht es Sinn, schon in der Lebensmitte Vorkehrungen für das Wohnen im Alter zu treffen - um sich auch im Fall von Krankheit und Behinderung maximal wohlzufühlen. Gute Wohnberatung unterstützt dabei.

Wohnberatung: Wohnen und Leben neu gestalten

Erhebungen des statistischen Bundesamtes zur Lebenssituation von Senioren in Deutschland und Europa zeigen: Deutschland und Italien liegen beim demografischen Wandel vorn; in beiden Ländern beträgt der Anteil der Menschen über 65 um 21 Prozent. (Kommunal-)Politik, (Gesundheits-)Wirtschaft, Wissenschaft und Architektur packen den Wandel an. Zeit, Wohnen und Leben umzugestalten und zu verbessern? Wohnberatungsstellen, seit den späten 1980er Jahren mit ersten Angeboten präsent, begleiten diese Veränderung. Wie dies geschieht, formuliert nicht zuletzt die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung e.V. (BAG), Zusammenschluss der Wohnberatungsstellen und Wohnberater in Deutschland, mit Hauptsitz in Berlin (Link: http://www.bag-wohnungsanpassung.de/). Seit 1994 engagiert sich die BAG für das selbstständige Wohnen von Senioren und Menschen mit Handicap. Ziele: Klientenzentrierte Wohnberatung fortlaufend auszubauen, um jedem Interessierten ein Beratungsangebot in seiner Nähe zu unterbreiten sowie die Öffentlichkeit für barrierefreies Wohnen zu sensibilisieren.

Was ist gute Wohnberatung? Qualitätsstandards

Dazu hat die BAG Qualitäts- und Schulungsstandards eines Beratungsselbstverständnisses formuliert (Link: http://www.bag-wohnungsanpassung.de/qualitaetsstandards.html). Gute Wohnberatung

- zeigt, wie technische Hilfsmittel, Ausstattung und bauliche Maßnahmen Wohnsituationen verbessern können,
- berät (nach Erstgespräch) direkt in der Wohnung,
- berät zu Finanzierungsmöglichkeiten,
- unterstützt bei der Umsetzung der Wohnraumanpassung,
- informiert über weitere passende Wohnangebote und -formen
- nennt weitergehende Dienstleistungs- und Beratungsangebote im Umfeld
- dokumentiert transparent,
- ist neutral und unabhängig,
- bringt Kenntnisse aus Pflege, Ergotherapie, Sozialpädagogik, Architektur etc. mit ein,
- arbeitet mit Institutionen zusammen, um maximale Unterstützung des Betroffenen zu erreichen.

Portal für Wohnen im Alter: Beispiel Brandenburg

Ein attraktives Beispiel für ein Angebot im Kontext Wohnberatung bietet das umfangreiche Brandenburger "Portal für selbstbestimmtes Wohnen im Alter"(Link: http://www.wohnen-im-alter-in-brandenburg.de/) dessen Informationsspektrum weit über die Landesgrenzen hinaus mit Relevanz punktet. Wie mit seinem "So wohn ich"-Blog, der zum Mitmachen bzw. Mitschreiben einlädt und regelmäßige Beiträge zu tagesaktuellen Themen, aber auch gemeinschaftlichem Wohnen oder Leben in Einrichtungen enthält. Außerdem steht eine Objektdatenbank zur Verfügung, die Anbieter von Wohnangeboten einlädt, einen Erfassungsbogen zwecks Einstellen neuer Angebote auszufüllen; der Eintrag ist kostenlos. Wer sich einen Überblick über das Portal verschaffen möchte, sollte die Sitemap besuchen: Das Informationsangebot reicht vom Thema der angepassten Wohnung mit Seniorenbetten über Service-Wohnen bis zu zahlreichen Praxisbeispielen zum Wohnen in Einrichtungen oder im altersgerechten Quartier. Wissenswertes zu Bundesmodellprogrammen, Musterwohnungen, Checklisten zur Entscheidungsfindung sowie Hinweise zu Gesetzen, Förderprogrammen, Links und Literaturhinweise runden das Spektrum der Plattform ab.

Von Lifter bis Seniorenbett - Veränderung finanzieren

Sich trotz Pflegebedürftigkeit frei und selbstständig zu Hause bewegen? Der Abbau von Barrieren und Gefahrenquellen im Rahmen baulich-funktionaler Anpassung kostet Geld. Wohnberatung rät dazu, hier Finanzierungsmöglichkeiten zu nutzen, von kleinen Veränderungen wie Seniorenbett, Haltegriffen oder Badewannenlifter bis zu baulichen Maßnahmen, die erhebliche Kosten verursachen. Als Kostenträger kommen u. a. in Frage:

- Krankenkasse (bei ärztlicher Verordnung)
- Unfallversicherungen
- Sozialhilfe
- Reha-Träger
- Kommunen
- Wohnungsbauförderung
- Stiftungen
- der Vermieter (als Mietumlage im Rahmen von Modernisierung)

Auch die KfW-Bankengruppe (Link: https://www.kfw.de) eröffnet einige Finanzierungswege - mit dem Programm "Altersgerecht umbauen", das Betroffenen mit Förderprogrammen, Investitionszuschüssen und Krediten unter die Arme greifen kann. Neben Baumaßnahmen zur Erreichung angenehmer Wohnqualität ist auch der Kauf neu umgebauter Immobilien oder ein zinsgünstiger Mieterkredit von bis zu 50.000 Euro förderfähig.

Wohnumfeldverbesserung - die Pflegekasse zahlt

Pflegestufe vorausgesetzt, übernehmen Pflegekassen die Kosten für Pflegehilfsmittel zur Erleichterung der Pflege (in Produktgruppe 50) - auch Seniorenbetten bzw. Pflegebetten, Pflegebett-Tische, Zubehör und Pflegerollstühle zählen dazu. Erleichtern Umbauten der Wohnung die Pflege, kann die Pflegekasse Wohnumfeldverbesserung mit bis zu 4.000 Euro pro Person bezuschussen, sofern diese - etwa nach Begutachtung der Pflegesituation durch den MDK - eine selbstständigere Lebensführung ermöglicht oder den Wechsel in ein Pflegeheim verzögert. Zu den Maßnahmen zählen z. B.:

- Einbau von Dusche oder Treppenlift
- Türverbreiterung
- Einbau von Mobiliar

Wohnberatung gesucht: Wer berät wo?

Also auf zur Wohnberatung vor Ort: Gar nicht so leicht - die Adressen von Pflegeheimen sind einfach zu finden, doch wer leistet konkrete Wohnberatung vor Ort? Wohnberatung verfügt über zahlreiche Anlaufstellen und ist je nach Stadt, Region und Bundesland unterschiedlich stark aufgestellt, auch Angebote von Online-Beratung und Hotlines existieren. Neben der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung e.V. verfügen auch Pflegedienste, Pflegeberater der Pflegekasse, Sozialstationen, Pflegestützpunkte (Link: http://www.pflegestuetzpunkte-deutschlandweit.de/) über Adressen bzw. führen selbst Wohnberatung durch. Tipp: Der Verein "Daheim statt Heim" listet auf seiner Website zahlreiche Wohnberatungsstellen unter (Link: http://www.bi-daheim.de/de/service/Wohnberatung.php) für das gesamte Bundesgebiet auf.

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