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Wohnen: So leben Senioren weiter in vertrauter Umgebung

Werden wir älter, werden Wohnung und Wohnumfeld mehr und mehr zum Zentrum unseres Lebens - mit sozialen Aktivitäten, zwischenmenschlichen Beziehungen und einem langjährig geknüpften Kontaktnetz: Beim Einkauf, unter Nachbarn oder in der Kirchengemeinde. Je vertrauter all dies, desto höher die Lebensqualität - Hilfen bei der Alltagsbewältigung vorausgesetzt. Um länger selbstbestimmt in der eigenen Wohnung zu bleiben, hat sich deutschlandweit ein engmaschiges Hilfenetz für Senioren geknüpft. Wer dessen Angebote aktiv nutzt, entdeckt neue Chancen - von Essen auf Rädern über die Bewältigung des Haushalts bis zu seniorengerechter Wohnberatung bis zum Seniorenbett.

Dienstleister: Vom eigenen Sofa aus haushalten

Über 80 Prozent der Senioren werden laut Pflegestatistik des Statistischen Bundesamts durch Angehörige zu Hause versorgt - noch. Zwar ist deren Bereitschaft ungebrochen, aber Familien werden kleiner, Menschen und Berufsbiografien mobiler, so dass familiäre Versorgungsleistungen voraussichtlich in immer geringerem Umfang bereitstehen. Zeit, neue Wege zu suchen - und sich durch externe Dienstleister und ehrenamtliche Helfer unterstützen zu lassen. Zum Beispiel beim Erledigen täglicher, mühevoller Arbeiten und Gänge - wie Einkauf, Saubermachen oder der Fahrt zum Arzt. Mehr noch: Bereits vom eigenen Sofa, das Ohr am Telefon, lassen sich Angebote direkt nach Hause bestellen. Sie leben auf dem Land oder sind nicht gut zu Fuß, wollen aber weiterhin selbstständig haushalten? Dienste von Supermarkt, Getränkemarkt oder Tiefkühlkostketten liefern per Einkaufsdienst bis vor die Wohnungstür, wer gemeinsam mit Nachbarn bestellt, spart Lieferkosten. Als Angehöriger sollten Sie den Versuch wagen, Vater oder Mutter mit solchen Alternativen vertraut zu machen: Einmal in die Wege geleitet, etwas Zeit investiert, werden Sie spürbar entlastet, während sich Ihr Familienmitglied als möglichst autonom erlebt. Gleiches gilt, wo erstmalig Essen auf Rädern (über einen Wohlfahrtsverband oder kommerziellen Menüdienst) bestellt wird: Behalten Sie die Testphase im Auge und begleiten Sie bei Unzufriedenheit oder Krankheit Ihres Angehörigen auch Vertragsänderungen.

Hilfen - Haushalt, Fahren, Ämter 

Hauswirtschaftshilfen unterstützen beim Putzen, machen die Wäsche und kleinere Besorgungen - entweder durch eine Agentur geschickt oder durch Sie selbst beschäftigt: Vergessen Sie nicht, dieses sozialabgabepflichtige Beschäftigungsverhältnis bei der Bundesknappschaft anzumelden. Reparaturen und Gartenarbeiten führen Hausmeisterdienste durch, einschließlich Schneefegen. Angst, mit Rollator oder Krücke in den vollbesetzten Bus zu steigen? Es fährt kein Bus, um ins Kino oder zu anderen Freizeitveranstaltung zu kommen, aber Sie möchten nicht ständig Angehörige und Freunde bitten, Sie zu begleiten oder zu fahren? Taxiunternehmen und Fahrdienstfirmen bieten hier Fahr- und Begleitdienste; dazu existieren - leider nicht flächendeckend - ehrenamtliche Bürgerbusse. Außerdem leisten spezielle Besuchs- und Begleitdienste gegen Entgelt auch Unterstützung im Kontakt mit den Behörden, etwa bei Beantragung eines Schwerbehindertenausweises. 

Vorübergehend gesundheitlich eingeschränkt?

Verbringen Sie nach einem Krankenhausaufenthalt pro Tag einige Stunden in einer Tagespflegeeinrichtung (mit Pflege, Mahlzeiten und Freizeitaktivitäten) - und lassen Sie sich abends nach Hause bringen. Ihre Tochter ist rund um die Uhr für Sie da, aber möchte in Urlaub fahren? Vorübergehende Kurzzeitpflege springt ein: Sie wechseln für bis zu vier Wochen in eine Pflegeeinrichtung, um sich dort versorgen zu lassen. Kehrt Ihre Tochter gut erholt zurück, heißt es auch für Sie: Heim in die eigenen vier Wände! Die Kosten für Tages- und Kurzzeitpflege übernimmt die Pflegekasse - unter bestimmten Voraussetzungen - anteilig. Eine weitere Ergänzung familiärer Pflege sind ambulante Pflegedienste (gemeinnützig getragen oder gewerblich), die eine Grundpflege (Körperpflege, Mobilisierung und Ernährung) sowie medizinischer Behandlungspflege (die der Arzt als Pflegeleistung verordnet hat) erbringen. Einen ausführlichen Wegweiser des Bundesfamilienministeriums zum Wohnen im Alter finden Sie hier zum Download (Link: http://www.fu-berlin.de/sites/dcfam-service/media/pflege/Laenger-zuhause-leben.pdf).

Seniorengerecht wohnen - von Zugang bis Seniorenbett

Im vertrauten Umfeld von Wohnung oder Eigenheim bleiben, bedeutet auch, dieses - beispielsweise mit einem Seniorenbett - altersfest zu machen, in jedem einzelnen Raum, inklusive barrierefreiem Zugang. Bauliche Veränderungen können den Seniorenalltag erleichtern: Viele Kommunen bieten inzwischen niederschwellige, unabhängige Wohnraumberatung an (Link: http://www.seniorenbett.org/seniorenbetten-blog-tipps-fuer-pflegende/seniorengerecht-wohnen-kleine-massnahmen-grosse-wirkung). So kommen zu den rechtlichen Voraussetzungen und Fördermöglichkeiten geschulte Ehrenamtliche für einen Wohnungscheck ins Haus - und empfehlen kleinere Maßnahmen, aber geben auch umfangreiche Tipps zu Umbau und Finanzierung, seniorengerecht von Küche bis Schlafzimmer. Wo wir davon sprechen: Sie möchten das eigene Bett behalten, aber leichter aufstehen und schlafen gehen? Oder die Liegefläche anpassen, im Krankheitsfall einfacher gepflegt werden? Bei Lösungen wie dem Bettsystem Lippe von Burmeier (Link: https://www.seniorenbett.org/betten/pflegebetten/bettsystem-lippe-burmeier) handelt es sich um einen in Höhe (von 29 bis 74 cm) und Einzelelementen verstellbaren Lattenrost. Per Handschalter bedient und durch einen 24-Volt-Elektromotor angetrieben, rüstet Lippe Seniorenbetten zu Pflegebetten auf. Ein bewährtes System mit Hilfsmittelnummer, dass auch auf Rezept zu haben ist. In vielen Maßen verfügbar, kann der jeweilige Einsatz noch einmal auf individuelle Seniorenbett-Breite angepasst (verbreitert) werden. Bettsystem Lippe wird innen, sprich fest über Standfüße, in das vertraute Einzelbett oder Ehebett integriert. Das etablierte, durchdachte System wird mit wenigen Handgriffen in Selbstmontage eingebaut. Und sonst? Bleibt Ihr Schlafzimmer vertraut wie immer.

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